Biomarkt Culinarium - Wasser

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St. Leonhardsquelle – Stephanskirchen, Bayern

St. Leonhardsquelle still
Aqua Luna still
Aqua Luna Vollmondabfüllung still
Lichtquelle still
Sonnenquelle still

(www.st-leonhards-quelle.de) Ausführliche Info-Flyer zu den einzelnen Quellen erhalten Sie bei uns im Biomarkt!

Es liegt in der Natur der Sache…

Lebendiges Wasser Eigentlich ist es ganz einfach… Wer seine Lebensqualität erheblich verbessern möchte und seine Gesundheit erhalten will, muss entsprechende Prioritäten setzen. Die Wellness- und Fitnessbranche boomt schon seit einigen Jahren und auch auf eine ausgewogene Ernährung achten längst nicht mehr nur "fanatische Gesundheitsapostel". Obwohl Wasser alle überlebensnotwendigen Abläufe im Körper steuert und im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde ist, machen sich die meisten Menschen kaum Gedanken über die Qualität des Wassers, das sie trinken. Der Einfluss von lebendigem Wasser auf das körperliche und seelische Gleichgewicht wird häufig unterschätzt. Dabei handelt es sich um Jahrhunderte altes Wissen, dass wir uns "wie neu geboren" fühlen, wenn wir natürliches Wasser trinken. Diese Tatsache bedarf keiner außergewöhnlichen "Glaubenslehre". Man muss nur vor den Gesetzmäßigkeiten der Natur einen gewissen Respekt zeigen und auf die eigene Wahrnehmungsfähigkeit vertrauen, denn: Wasser regelt alle Funktionen des Organismus, es regelt den Körperaufbau ebenso wie den Stoffwechsel. Gleichzeitig ist es aber auch für das Bewusstsein verantwortlich. Denkvorgänge, Stimmungslagen und Gefühle werden dadurch erst möglich. Wasser ist nämlich mehr als nur H2O. Wasser ist Träger aller körperlichen und geistigen Funktionen. Kaum ein Lebensprozess funktioniert ohne Wasser. Wasser ist ein vorzüglicher Energieträger und nimmt Informationen, so genannte Frequenzen oder Schwingungen, verschiedenster Art auf. Verfügt Wasser über positive Frequenzen und treten diese mit den entsprechenden Körperfrequenzen in Resonanz, erfolgt eine regenerierende Wirkung.

„LEBENDIGES“ ODER „TOTES“ WASSER?

Am Beispiel der Wässer der St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG – der Quelle St. Leonhard, der Mondquelle, der Lichtquelle und der Sonnenquelle – lässt sich der Unterschied sehr anschaulich aufzeigen. Man nennt diese Wässer lebendige Wässer, weil sie ohne Ozon angereicherte Luft in Glasflaschen abgefüllt werden und ohne die Zugabe von Kohlensäure nahezu unbegrenzt haltbar sind. Die ursprüngliche molekulare Wasserstruktur bleibt dadurch bestehen. Alle Wässer sind so genannte Arteserquellen, die sich selbst ihren Weg an die Erdoberfläche bahnen. Sie treten ausgewogen mineralisiert hervor sobald ihr Reifezyklus abgeschlossen ist. Es handelt sich um nitrat- und nitritfreie Tiefenquellen, die das natürliche Säure-Basengleichgewicht im menschlichen Organismus wieder herstellen können. Während des langen Reifungsprozesses zu einem lebendigen Wasser spielt die molekulare Struktur des Wassers eine besondere Rolle. Denn Wasser ist ein gutes Speichermedium. Durch die spezifische Anordnung der Moleküle in Form von Wasserstoffbrückenbindungen (Clustern) erhält das Wasser Informationen. Ein Teil des Wassers, das so genannte "Wasser 1", wird als "ungeordnetes Wasser" bezeichnet. Hier zerfallen die Cluster ständig und bilden sich wieder neu. Besonders hochwertiges Wasser, wie beispielsweise die Wässer der St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG, besteht jedoch auch aus einem zweiten Anteil, dem "Wasser 2", das eine sehr "geordnete" Struktur aufweist (wie z.B. Zellwasser). Die Clusterbildung ist hier etwa zwanzigmal fester. Je größer der Anteil an "Wasser 2" ist, desto höher ist der Reifegrad eines Wassers und desto hochwertiger das Wasser selbst. Keime werden durch die kristalline Struktur isoliert und am Wachstum gehindert. Deshalb ist die Haltbarkeit dieser Wässer auch ohne Ozonierung oder Kohlensäurebehandlung in Glasflaschen fast unbegrenzt. Durch die heute am Markt üblichen Behandlungsmethoden enthalten viele Wässer keine Schwingungsfrequenzen mehr, das bedeutet, es kann kein "Dialog" mit den Körperfrequenzen entstehen. Die Clusterstruktur des Wassers ist im Prinzip zerstört. In diesem Fall ist das Wasser "tot" und damit kein positiver Informationsträger . Die Wassercluster sind deshalb nicht in der Lage, die Schadstoffe zu umhüllen, aufzunehmen und abzutransportieren. Das bedeutet, dass die Schadstoffe wie Pestizide oder Insektizide, besonders aber auch Schadstoffrückstände u. a. von Benzin oder Diesel, die über die Luft durch Abregnen ins Grundwasser gelangen, negative Informationen bzw. Eintragungen in unserem Körper hinterlassen.


WENIGER IST MEHR – MINERALIEN IM WASSER

Die meisten Menschen sind der Meinung, sie könnten ihren Mineralhaushalt mit Hilfe eines Mineralwassers regulieren. Allerdings liegen die Mineralien im Wasser in einer "grobstofflichen", anorganischen Form vor. Sie können von den Körperzellen aber erst dann aufgenommen werden, wenn sie durch eine Pflanze "verstoffwechselt" und so in eine organische Struktur umgewandelt worden sind, wie das z.B. im Gemüse, im Salat, im Getreide oder in Milchprodukten geschieht. Über diese Nahrungsmittel nehmen wir dann Mineralien in einer Form zu uns, die der Körper auch verarbeiten kann. Denn Mineralien sind im Wasser "nur" ein Trägermedium für die Frequenzen. Diese lebensnotwendigen Substanzen bauen in natürlichen Wässern positive Informationsstrukturen, so genannte Frequenzen, auf, die wiederum mit den Körperfrequenzen in Resonanz treten. Die einzigartige Zusammensetzung der Mineralien in ausgewogener Menge ist hier allerdings ausschlaggebend. Je weniger Mineralien ein Wasser enthält, desto mehr Giftstoffe kann es im Körper binden und ausscheiden. Zu viele Mineralien sind deshalb eher schädlich, weil sie die Ausscheidung von Schlackenstoffen verhindern. Deshalb werden vor allem Wässer mit einem niedrigen Mineralgehalt unter einem Gramm pro Liter empfohlen. Behandelte oder “tote” Wässer sind nur noch in der Lage, die anorganischen Mineralien und Spurenelemente im Körper, z.B. in der Wirbelsäule, in den Gelenken oder auch im Gehirn, einzulagern und negative Informationen zu speichern, können diese aber nicht mehr “ausschwemmen”. Das kann u. a. zu Verkalkung führen, wie es im Volksmund heißt.


EIN BESONDERER WASSER-FALL - DER MESSBARE UNTERSCHIED

Mithilfe von vier Untersuchungsmethoden lässt sich Wasserqualität einwandfrei bestimmen. Die vier Quellen der St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG weisen hervorragende Werte bei allen vier Analysen auf. Wässer, die mit den herkömmlichen Methoden behandelt werden, bestehen in der Regel die beiden letzten Untersuchungen nicht mehr (gesetzlich vorgeschrieben sind die beiden ersten Untersuchungen).

Die bakteriologische Analyse: Die Wässer werden auf Keime und organische Verunreinigungen untersucht. Diese strenge Prüfung muss jedes Wasser bestehen.

Die chemisch-technische Analyse: Von speziellen Labors werden sämtliche Inhaltsstoffe eines Wassers erfasst. Auszüge daraus stehen meistens auf den Flaschenetiketten.

Die biophysikalische Untersuchung, auch Frequenzmessung genannt: Diese Analyse wird von verschiedenen Biophysikalischen Instituten, wie z.B. dem Bolzmann-Institut in Österreich, durchgeführt. Nach den Vorgaben des Steuerplans von Paul Schmidt wird jedem Körperteil eine biophysikalische Frequenz zugewiesen. Nur besonders hochwertige Wässer bestehen diese “Prüfung”.

Die biosensorische Untersuchung: Mit hochsensiblen Messgeräten, die aus der Raumfahrt stammen, wird festgestellt, ob die verschiedenen Wässer positiv oder negativ auf den Organismus reagieren, d. h. ob sie Blockaden lösen oder erzeugen.


LEBENSELIXIER WASSER – FÜR MEHR GENUSS IM ALLTAG

Jedes Wasser verfügt über eine einzigartige Zusammensetzung und besondere biophysikalische Frequenzmuster. So wurden für die Wässer der St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG ausgezeichnete aber doch unterschiedliche Frequenzspektren ermittelt. In verschiedenen Testreihen, die von bekannten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wie u. a. Dr. Noemi Kempe, Bolzmann-Institut in Graz, Dr. Diethard Stelzl, Bioresonanzforscher Villach, und dem weltberühmten Wasserforscher Dr. Masuru Emoto, Japan, durchgeführt wurden, bekamen alle sechs Wässer der vier Quellen der St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG hervorragende “Noten”. (Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.st-leonhards-quelle.de) Dass die Abfüllung ohne technische oder chemische Behandlung erfolgt, dürfte hierzulande fast einzigartig sein. Seit Jahrhunderten wird das Wasser der St. Leonhardsquelle erfolgreich innerlich und äußerlich angewendet. Ob bei Bade- und Trinkkuren, Hautkrankheiten oder Sehschwächen. In verschiedenen Analysen konnten starke Frequenzen im Bereich der Psyche und der Hormonsteuerung nachgewiesen werden. Das Wasser aus der Mondquelle reagiert besonders stark auf die wechselnden Mondphasen. Diese Quelle weist mehrere Steuerfrequenzen im limbischen Zentrum auf und wirkt dadurch besonders anregend auf den Gehirnstoffwechsel. Es eignet sich deshalb vor allem für die Therapie von Durchblutungsstörungen, Migräne, Verspannungen sowie unspezifischen Befindlichkeitsstörungen wie Schwindelzustände, Kopfdruck u. ä. Bei der Lichtquelle wurden besonders viele Steuerfrequenzen im Bereich der Knochen, der Gelenke und der Wirbelsäule sowie bei den weiblichen und männlichen Fortpflanzungsorganen festgestellt. Es kann ebenfalls positiv bei psychischen Störungen wie Angstzuständen oder unterdrückten Emotionen wirken. Ähnlich wie bei der Aqua Luna Quelle findet man bei der Sonnenquelle Schwingungsfrequenzen, die sich vor allem auf den Bereich des Kopfes, den Hypothalamus, die Epiphyse sowie den Gehirnstoffwechsel beziehen. Ebenfalls enthält es die Frequenzen der Parkinsonschen Krankheit sowie von Alzheimer, Diabetes, Multipler Sklerose und Leukämie. Auffallend viele Resonanzen liegen auch im Herzbereich.

 

Autorin: Gaby Schmidt-Tschida
Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift "ab40" - www.ab40.de

 

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